3 Frauen. n Comics. auf Abwegen

Auf der Nippon Connection

Ein gemütlicher Abend mit Knabberkram zu Hause und was gibt es neues? Christin war auf einem Filmfestival….online! Viele Filme gab es zu entdecken und Christin hat sich auf 11 + 1 beschränkt. 

Tracklist

Die Nippon Connection unter dem Motto 
Female Future – Frauenbilder in Japan
An ant strikes back (Dokumentation)
100 yen love
Under your bed
Little Miss Period
Dancing Mary (Sabu)
The whispering star (Sion Sono)
My sweet Grappa remedies
Mrs. Noisy
The Journalist
Minori on the brink
A Stranger in Shanghai (Dokumentation)
Miss Hokusai

3 Gedanken zu „3 Frauen. n Comics. auf Abwegen

  1. Pingback: [Die Sonntagsleserin] Juni 2020 - Phantásienreisen

  2. Ihr Lieben, das war eine schöne Folge! Und nachdem ich mich auf Instagram schon so über die Sonderfolge zur Nippon Connection gefreut habe, möchte ich hier auch bisschen was dazu schreiben :-)

    Ich habe folgende Filme gesehen:

    An Ant strikes back
    Mrs. Noisy
    After the sunset
    What can you do about it? (Dokumentation)
    Little Miss Period
    Fuku-chan of Fuku-Fuku-Flats
    Book-Paper-Scissors (Dokumentation)
    Ainu (Dokumentation)
    My Sweet Grappa Remedies
    When the Rain stops (Kurzfilm)
    The Wandering Plants (Kurzfilm)
    i – Documentary of the Journalist (Doku)
    Extro (Mockumentary)

    Es gibt ein paar Überschneidungen mit den Filmen, die Christin gesehen hat. Mrs Noisy und An Ant strikes back fand ich auch sehr gut.
    Ich bin gespannt, ob The Journalist es nach Deutschland schafft, weil ich mir die Dokumentation über die Journalistin angesehen habe, auf deren Arbeit der Film basiert. Die Doku war sehr interessant, weil es in Japan wohl üblich ist, als Reporter nicht allzu kritisch zu sein, sondern die Politiker zu hofieren, um von ihnen dann mit exklusiven Infos versorgt zu werden. Da Isoko Mochizuki dies nicht tut, wird sie sabotiert, z.B. in dem sie bei Presseerklärungen der Regierung nie mehr als zwei Fragen stellen darf und beim Stellen ihrer Fragen ständig unterbrochen wird.

    Little Miss Period war lustig, ich kenne auch den ersten Manga-Band. Der Manga ist in kurze Episoden aufgeteilt, in denen es um verschiedene Frauen in verschiedenen Lebensabschnitten geht, die von Little Miss P besucht werden. Es war interessant zu sehen, wie die Episoden im Film zu einer durchgehenden Handlung zusammengefügt wurden, die es so im Manga nicht gibt. Ich finde den Manga aber etwas besser, allein schon, weil es ein Kapitel gibt, in dem Magical Girls gegen ein Monster kämpfen müssen, während sie ihre Periode haben. Ich habe mich immer gefragt, wie die das machen, wenn sie Krämpfe haben :-)

    Von den anderen Filmen haben mir noch What can you do about it? und der Kurzfilm The wandering plants gut gefallen. Book-Paper-Scissors war auch eine super interessante Doku über einen Mann, der seit Jahrzehnten Buchcover und -umschläge designt. Ich hätte nicht gedacht, dass bei einigen Büchern so viele Gedanken in einen Coverentwurf einfließen.

    Aber mein Lieblingsfilm des Festivals war Fuku-chan of fuku-fuku-flats. So eine schöne, warmherzige Komödie. Ich hatte nach dem Film das gleiche Gefühl wie damals, als ich nach Ziemlich beste Freunde aus dem Kino kam – ein richtiger Feel-Good-Movie. Der Film ist schon etwas älter und zum Glück kann man ihn als Herr Fuku-chan von nebenan auch kaufen oder bei Amazon leihen.

    Liebe Grüße :-)

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